Frontify Suite

Wir digitalisieren Markenführung, Wissen, Assets und Workflows mithilfe von Frontify. Für effizientere Prozesse und Klarheit bei Teams, Mitarbeitenden und Partnern.

Phase 1: Build

Wir nehmen was da ist: PDF-Guidelines, Assets in SharePoint, Logos auf dem Laufwerk und bauen daraus ein funktionierendes Brand Portal. Strukturiert, durchsuchbar, nutzbar. 

Typische Dauer: ca. 2-4 Wochen

Modul

Guideline Migration
PDF-Guidelines werden zu navigierbaren Seiten mit Suchfunktion und Querverweisen. Dabei nutzen wir die interaktiven Möglichkeiten von Frontify.

Modul

DAM Asset Migration
Bestehende Assets aus SharePoint, Laufwerken oder anderen Quellen werden mit sauberen Metadaten, Filtern und Taxonomie ins Frontify DAM überführt und zentralisiert.

Modul

Multi-Brand Setup
Mehrere Marken werden unter einem Dach vereint: mit eigenständigen Bereichen pro Marke und einem zentralen Hub als einfachem Einstieg. Eine Architektur, die mit weiteren Marken & Akquisitionen wächst.

Phase 2: Launch

Das Brand Portal steht. Aber wie schaffen wir es, dass es aktiv genutzt wird und im Unternehmen bekannt ist? Wir planen die interne Kommunikation, liefern die Materialien und begleiten die Einführung.

Typische Dauer: 2–3 Wochen (parallel zu Phase 1) + 6 Wochen Nachbegleitung.

Modul

Launch-Kampagne
Rollout-Kommunikation für alle Ebenen: Management-Briefings, Intranet-Posts, E-Mail-Strecken, Schulungsunterlagen und mehr.

Phase 3: Grow

Ein Brand Portal ist eine lebendige Plattform. Neue Assets entstehen, neue Inhalte müssen bereitgestellt werden, erweiterte Features vereinfachen Prozesse und Abläufe. In dieser Phase sind wir Partner, der sich darum kümmert diese Weiterentwicklung kontinuierlich zu begleiten.

Modul

Care
Wir halten das Portal aktuell. Wir pflegen und optimieren Content und sprechen einmal pro Quartal über den Zustand des Brand Portals und welche Verbesserungsoptionen wir sehen.

Modul

Improve
Wir entwickeln das Brand Portal aktiv weiter, z.B. durch die Nutzung neuer Funktion in Frontify, zwei neuer Templates pro Quartal und weiterer Erweiterungen.

Modul

Grow
Wir onboarden neue Mitarbeiter, analysieren wer das Portal (nicht) nutzt und schulen Teams zweimal im Jahr.

Referenzen

vb v2

Neu gestaltete User Experience-Architektur zur Integration einer neuen Marke im Portfolio nach Akquisition.

Kia v2

Zentrale Markenplattform für 39 europäische Märkte nach dem globalen Markenrelaunch. Guidelines, Assets und Templates an einem Ort. Ausgezeichnet mit dem German Design Award 2025.

Zur Case Study

fressnapf v2

Multi-Brand-Setup mit der Submarke Maxi Zoo im Rahmen des Marken-Relaunches. Navigation und Content-Strukturen für eine komplexe Markenarchitektur.

fielmann v2

DAM-Optimierung für tausende Assets. Fokus auf Metadaten-Strukturen und Workflows, damit die richtigen Dateien in Sekunden gefunden werden.

ochsner sport v2

Erstes digitales Markenportal, vorher gab es nur PDFs. Aufbau einer zukunftsfähigen Struktur, die auch Submarken und spätere Erweiterungen trägt.

SVG Frontify-Service_Partner-Logo-light

Wir sind Frontify Service Partner

Als zertifizierter Frontify Service Partner unterstützen wir Unternehmen, wie z.B. Kia, bei der optimalen Nutzung von Frontify für ein konsistentes und effizientes Markenmanagement. Mit unserer Expertise helfen wir, digitale Markenrichtlinien, Designsysteme und Asset-Management nahtlos in bestehende Prozesse zu integrieren.

Die häufigsten Fragen zu Frontify und Brand Portalen

Wie kriegen wir schnell unsere PDF-Guidelines in Frontify migriert?
Wir übertragen  PDF-Guidelines nicht Seite für Seite, das wäre verschenktes Potential. Stattdessen denken wir die Inhalte für Web neu: Navigation statt Seitenzahlen, Suchfunktion statt Inhaltsverzeichnis, Querverweise statt "siehe Seite 47".
Wie sortieren und ordnen wir unsere Assets in Frontify?
Die meisten Unternehmen haben Assets auf Laufwerken, in SharePoint, in Dropbox überall verstreut. Wir machen erst eine Bestandsaufnahme: Was gibt es, was wird wirklich genutzt, wer braucht welche Assets? Dann bauen wir eine Struktur mit sauberen Metadaten, Filtern und Taxonomie, so dass die Nutzer:innen schnell und einfach das passende Asset finden.
Wir haben eine Dach- und mehrere Submarken. Wie bilden wir das nutzergerecht in Frontify ab?
Frontify kann Multi-Brand-Architekturen: Ein zentrales Dach-Portal mit eigenständigen Spaces für jede Submarke. Gemeinsame Inhalte (Corporate Design, Templates) liegen zentral, markenspezifische Inhalte in den jeweiligen Brand Spaces. So haben Mitarbeiter nur Zugriff auf das, was sie brauchen ohne sich durch fremde Marken klicken zu müssen. Wir haben das unter anderem bei Villeroy & Boch für fünf Marken aufgebaut.
Wie implementieren wir eine nach einer Akquisition gekaufte Marke sinnvoll in unser bestehendes Frontify?
Akquirierte Marken bringen ihre eigene Brand-Historie mit, oft mit abweichenden Standards und gewachsenen Strukturen. Wir integrieren die neue Marke so, dass sie eigenständig bleibt, aber ins Gesamtsystem passt. Das bedeutet: eigener Brand Space, aber einheitliche Taxonomie und Metadaten-Logik. So können übergreifende Teams (z.B. Marketing oder HR) trotzdem einheitlich arbeiten.
Unsere Mitarbeitenden nutzen das Portal nicht – was tun?
Das ist der häufigste Schmerzpunkt nach dem Go-Live. Adoption passiert nicht von allein und die Gründe sind meist banal: Das Portal ist zu versteckt, die Suche liefert keine brauchbaren Ergebnisse, oder schlicht: Niemand weiß, dass es existiert. Wir analysieren, wer die Seite nicht besucht und warum, holen Teams mit gezielten Schulungen ab und machen das Portal im Unternehmen sichtbar.
Was braucht es, damit das Brand Portal kontinuierlich seine volle Wirkung entfaltet?
Ein Portal ohne Pflege ist nach 6 Monaten veraltet. Es braucht jemanden, der regelmäßig Content aktualisiert, neue Assets einpflegt und prüft, ob die Struktur noch stimmt. Das kann das firmeninterne Team sein oder wir mit unseren Modulen Care, Improve & Grow. Entscheidend ist: Es muss jemand dafür verantwortlich sein.
Wie können uns Templates dabei helfen, unsere Arbeit zu vereinfachen?
Templates sind der unterschätzte Hebel für Markenkonsistenz. Statt dass jeder seine eigene PowerPoint bastelt, arbeiten alle mit freigegebenen Vorlagen, die automatisch im Corporate Design sind. Das spart Zeit (kein Formatieren mehr) und verhindert "Freestyle-Designs". Wir entwickeln im Improve-Paket zwei neue Templates pro Quartal, passend zu dem, was benötigt wird: Social Media, Präsentationen, Print…
Wie können wir Inhalte über ein Rechtemanagement für bestimmte Redakteur:innen zugänglich machen?
Frontify hat ein feingranulares Rechtemanagement: Wir können festlegen, wer welche Assets sieht, wer bearbeiten darf und wer nur herunterladen kann. Das ist besonders relevant bei sensiblen Materialien (z.B. unveröffentlichte Kampagnen) oder wenn externe Partner Zugriff brauchen. Wir richten das so ein, dass die Rechte zur Organisationsstruktur passen; nicht andersherum.
Wer pflegt das Portal nach dem Go-Live?
Entweder ein internes Team oder wir. Mit unseren Modulen Care & Grow übernehmen wir die laufende Pflege: Content-Updates, neue Seiten anlegen, Templates erweitern. Einmal pro Quartal sprechen wir über den Stand und was als nächstes ansteht. So bleibt das Portal lebendig, ohne dass intern Kapazitäten geblockt werden müssen.
Können wir das Portal mit unseren anderen Tools verbinden?
Frontify hat Integrationen für Figma, Slack, MS Teams, Adobe Creative Cloud und mehr. Das Ziel:  Teams greifen auf Brand Assets zu, ohne die Tools zu verlassen, in denen sie sowieso arbeiten. Wir prüfen im Setup, welche Integrationen sinnvoll sind. Nicht jede Anbindung bringt auch echten Mehrwert.
Wie kriegen wir neue Mitarbeiter schnell ongeboardet?
Neue Mitarbeitende sind die vergessene Zielgruppe der meisten Brand Portale. Sie kommen ins Unternehmen und wissen nicht mal, dass es ein Portal gibt, geschweige denn wie es funktioniert. Im Grow-Modul onboarden wir neue Leute direkt: bis zu drei pro Monat, jeweils 30 Minuten Einführung. So ist das Portal von Tag 1 präsent und wird zur Selbstverständlichkeit.
Kann KI nicht einfach unser Portal befüllen?
Teilweise ja. Wir setzen KI aktiv ein für Texte, Übersetzungen, Metadaten, Alt-Texte. Das macht die Erstbefüllung effizienter. Aber KI kann nicht entscheiden, welche Assets relevant sind, wie die Markenarchitektur funktioniert oder warum niemand das Portal nutzt. Diese Arbeit machen wir, mit KI-Unterstützung, aber mit menschlichem Urteil.

Fünf gute Gründe für uns

Weil wir nicht nur Frontify können, sondern Marken und User Experience verstehen. 

1

Klarheit ist unser Kerngeschäft
Wir strukturieren komplexe Inhalte so, dass sie navigierbar und auffindbar werden. Das machen wir nicht nur bei Frontify, sondern seit Jahren für Websites und digitale Produkte.

2

Empathie für Nutzer:innen
Wir fragen: Wer arbeitet mit dem Portal? Wie suchen sie? Was brauchen sie wirklich? Das bestimmt die Struktur und hat zur Folge, dass Menschen das Portal gerne nutzen.

3

Marke und Web aus einer Hand
Wir verstehen das Brand Portal nicht isoliert, sondern im Kontext der Marke, von Touchpoints und interner Prozesse. Das macht das Portal zu einem fest integrierten Bestandteil des Markenmanagements.

4

UX als Grundlage, nicht als Feature 
Wir verstehen Nutzerführung, Auffindbarkeit und klare Strukturen als essentielle Basis für den Erfolg des Brand Portals.

5

Enterprise-Erfahrung
Wir haben Erfahrung mit Konzernen und großen Strukturen, die mehrere Marken, tausende Nutzer und komplexe Anforderungen mitbringen, u.a. Villeroy & Boch, Kia, Fressnapf und Fielmann.